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Abbildung 146: Heutige Innenraumansicht der Sixtinischen Kapelle in hellblauer Markierung mit fast unzähligen christlichen Fresken verschiedener Künstler, deren Bildsprachen heuristisch analysiert wurden und damit viel neues Wissen, bahnbrechende Erkenntnisse und einleuchtende Antworten auf weltbewegende Fragen hervorgebracht werden konnten. In dunkelblauer Markierung der Mosaikboden und Chor. Rot markiert der Blick auf die Altarwand mit dem „Jüngsten Gericht“ von Michelangelo, Vatikan, Rom.


Abbildung 166:„Rückkehr des Moses nach Ägypten“ im Detail mit der Episode „Maßnahme zur Aktivierung des Eros-Phänomens“ beim Knaben in roter Markierung. Dabei erfolgt die symbolhafte Aktivierung des Eros-Phänomens zur Übermittlung schöpferischer Botschaften auf den männlichen Empfänger durch den Griff einer engelhaften Frau an das Geschlechtsteil des Knaben. Anzumerken bleibt, dass die Erst-Anlage des Eros-Phänomens wie bereits bekannt über den Weg durch den Geburtskanal der Mutter zustande kommt. Visuell zu erfassen ist beim symbolhaften Griff zum Geschlechtsteil des Knaben allerdings auch die damit entstehende sexuelle Sündenschuld, die über den angehobenen rechten Arm des Knaben in Verbindung mit dem Holzstock des rot gekleideten und engelhaften Mannes in roter Markierung interpretiert werden kann.


Quasi als Nebenwirkung reicht Moses dann über seinen Zepter die sich aus der Aktivierung des Eros-Phänomens ergebende sexuelle Sündenschuld an die Anwesenden weiter, wie dies in der hellblauen Markierung ersehen werden kann. Dort ist dann auch eine der beiden Frauen mit einem umwehenden Gewand ersichtlich, das vermutlich ihre künftigen Rückenschmerzen bebildern soll. In oranger Markierung hält der ältere Sohn von Moses zur inhaltlichen Wahrnehmung und als Zeugnis der verursachten Sündenschuld beim Knaben einen Holzstock an Moses rechtes Bein.


Mit einer chirurgischen Beschneidung des Geschlechtsteils hat die dargestellte Handlung allerdings nichts zu tun. Im Gegensatz zur schmerzlosen Aktivierung des Eros-Phänomens durch den Griff einer engelhaften Frau an das Geschlechtsteil des Knaben, kann bei operativen Beschneidungen von Geschlechtsteilen verständlich werden, dass es sich bei diesen Maßnahmen um eine fortwährende Form von Sündenschuld-Vergeltung handelt, die den Empfang des Heiligen Geistes beim Beschnittenen lebenslang beeinträchtigen und sich negativ auf das gesamte Leben und Arbeiten auswirken kann. Denn von entscheidender Bedeutung für die Heilig-Geist-Übertragung während der Nachtruhe ist ein unversehrtes männliches Glied, das mit hoher Sensibilität eine Erektion beim Mann zum Empfang der göttlichen Botschaften hervorbringen kann, Pietro Perugino, 1482, Sixtinische Kapelle, Vatikan, Rom.


Beschneidung und die Konsequenzen:

„Rückkehr des Moses nach Ägypten“, Pietro Perugino, 1482


Abbildung 167: .Ältestes bekanntes Relief zur sogenannten Beschneidung bzw. Aktivierung des Eros-Phänomens bei einem Knaben durch den Griff einer engelhaften Frau an das Geschlechtsteil des Knaben, links, in roter Markierung. Dagegen rechts, in dunkelgrüner Markierung, eine chirurgische Beschneidung durch Engel-Satan.


Die erkennbaren Hieroglyphen in roter Markierung bestätigen zusammen mit dem im Hintergrund des Knaben stehenden Mann, der die Hände des Beschnittenen vor dem Kopf zusammenhält und mit den Oberarmen des zu Beschneidenden ein symbolisches Kreuz bildet, die weitreichende Bedeutung dieser religiösen Handlung zum Empfang des Heiligen Geistes für gläubige Menschen. Unterstützt wird diese Deutung einerseits über den weißen Vogel oberhalb, und andererseits über die ausgestreckte Hand als Zeichen schöpferischer Arbeit, die vermutlich mit dem nebenan befindlichen Dreieck als Symbol der göttlichen Dreieinigkeit in Verbindung steht.


Der weiße Vogel unterhalb der schöpferischen Hand, in roter Markierung, der sich neben einem Unterschenkel mit Fuß befindet, visualisiert die geistige Unterstützung mit Wissen bei der täglich zu vollbringenden Arbeit und bezeugt eine ausgeglichene Sündenschuld im Untergrund des Bodens. Etwas unterhalb dieser Darstellung vermittelt die horizontal verlaufende Schlange einen Schutz vor Krankheiten durch einen engelhaften Arzt, der vor Krankheiten den Menschen bewahren soll. Der bräunliche Rundbogen vor dem Gesicht der engelhaften Frau kennzeichnet hingegen das männliche Glied und die damit einhergehende sexuelle Sündenschuld. Das Symbol mit den zwei verbundenen Händen vermittelt den Schutz des Menschen in seiner Behausung, und dies offenbar unter der Verantwortung der Schöpfung.


In dunkelgrüner Markierung ist dagegen eine chirurgische Beschneidung des männlichen Geschlechtsteils bei einem Knaben zu sehen, der über die Geste seines ausgestreckten langen Arms auf das schwarze Haar seines Beschneiders verweist, und damit seinen männlichen Beschneider als Engel-Satan identifiziert.


Als auffälligstes Merkmal gelten jetzt die gezackten Wellenlinien vor dem Kopf des Beschnittenen, die eine konsequente Ablehnung des Akts der Beschneidung erkennen lassen, da diese die schöpferische Übermittlung der göttlichen Gaben des Heiligen Geistes einschränkt. Die gebeugte Schlange unter einer gezackten Wellenlinie soll jetzt womöglich Ungemach und aufkommende Krankheiten vorwegnehmen, und die ockergelb gestaltete Eule, als Zeichen nächtlicher Weisheit, symbolisiert in dieser Darstellung wohl nur noch begrenztes Wissen und Weisheit.


Einleuchtend wird mit den illustrierten Hieroglyphen in dunkelgrüner Markierung, dass eine chirurgische Beschneidung von Geschlechtsteilen zu einem reduzierten Empfang der schöpferischen Gaben des Heiligen Geistes führen kann, was häufig auch als Desinteresse, Unwissenheit und Antriebslosigkeit wahrgenommen wird. Außerdem wird dadurch unverhohlen klar, dass chirurgische Beschneidungen als Maßnahmen von langanhaltenden Sündenschuld-Vergeltungen zu verstehen sind, welche die Beschnittenen während ihres ganzen Lebens und Arbeitens erheblich einschränken können. Zeichnung eines Reliefs vom Grab des Anchmahor (um 2300 v. Chr.). Aus Sakkara, Ägypten. Unbekannter Künstler.


Innenraumansicht der Sixtinischen Kapelle, Vatikan, Rom


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ZEIT für die Erläuterung von Beschneidungen

und der Konsequenzen




Zwei unterschiedliche Ansichten von Beschneidung:

Zeichnung eines Reliefs vom Grab des Anchmahor (um 2300 v. Chr.),

unbekannter Künstler

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von Berthold Jerg